Volkswagen 3D-Experten-Panel (v.l.n.r.): Ricardo Simian, 3D-Experte und Künstler, Matthias Röder, CEO Eliette und Herbert von Karajan Institut und Thomas Laduch, Volkswagen Group of America. / Foto: Volkswagen

Die re:publica Detroit findet erstmals am 27. und 28. September 2019 im Rahmen der Sequencer Tour USA in der nordamerikanischen Metropole statt
Sequencer Tour ist Teil des vom Auswärtigen Amt, dem Goethe-Institut und dem Bundesverband der Deutschen Industrie initiierten „Deutschlandjahres USA“ unter dem Titel „Wunderbar Together“
Volkswagen unterstreicht seine gesellschaftliche Verantwortung auf beiden Seiten des Atlantiks
Wolfsburg/Detroit (WB/Volkswagen AG) -In 35 Diskussions-, Informations- und Kulturangeboten beleuchtet die re:publica in Detroit die vielfältigen Facetten der digitalen Gesellschaft – mit Unterstützung von Volkswagen. Die re:publica setzt damit die fünfteilige Sequencer Tour fort, ein Leuchtturmprojekt des Deutschlandjahres USA „Wunderbar Together“.

Die Konferenz re:publica Detroit beleuchtet während der zwei Tage das Thema Access in den drei Programmschwerpunkten „Arts & Culture“, „Work & New Economy“ sowie „Mobility & Urban Space“. Die Teilnehmer erwartet ein vielseitiges Programm mit Keynotes, Diskussionen, Workshops und Performances. Neben der Förderung des Gesamtprojekts in Detroit wird Volkswagen in zwei Veranstaltungen auch zum Dialogpartner für die Teilnehmer.

„Bei unserer ersten re:publica in Detroit setzen wir uns mit dem Thema Access auseinander und freuen uns auf einen intensiven Austausch“, sagt Andreas Gebhard, Mitgründer und Geschäftsführer der re:publica. „Wer erhält Zugang zu wirtschaftlichen Möglichkeiten, kreativem Ausdruck und urbaner Mobilität? Diese Fragen möchten wir mit den Teilnehmern – und unserem Partner VW – in Detroit diskutieren“, erklärt Gebhard. „Auch die vielfältigen Potentiale der Stadt werden wir in den Blick nehmen und über Ideen für soziale Veränderungen sprechen. Nicht zuletzt hoffen wir, mit der Veranstaltung die Verbindung zwischen Detroit und Berlin weiter zu stärken.“

Als Teil der „Arts & Culture“-Reihe präsentiert am 27. September der Workshop „Printed sounds – the technology behind 3D-printed instruments“ neue Möglichkeiten der Klangerzeugung. „Gemeinsam mit Volkswagen konnten wir bereits bei der Karajan Music Tech Conference in Salzburg innovative Ideen zur Entwicklung und zum Bau von Instrumenten diskutieren“, sagt Matthias Röder, Direktor des Eliette und Herbert von Karajan Instituts. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem amerikanischen Publikum daran anschließen können und die kulturellen wie gesellschaftlichen und industriellen Dimensionen der 3-D-Drucktechnologien erörtern werden.“ Röder wird in Detroit den Workshop gemeinsam mit dem 3-D-Druckpionier Ricardo Simian und Thomas Laduch, Entwicklungsspezialist bei der Volkswagen Group of America, leiten.

Als Teil von „Mobility & Urban Space“ findet am 28. September eine Diskussion zum Thema „Accessing all abilities – new mobility options for equity and access“ statt. Jessica Robinson, Mitgründerin des Detroit Mobility Lab und Leiterin des Michigan Mobility Institute, wird diese Veranstaltung moderieren. „Neue Technologien ermöglichen neue Formen der Mobilität, von denen. viele unser gesamtes Zusammenleben verändern werden. Dieses neugewonnene Wissen wird die Art, wie wir uns fortbewegen, verändern und neue Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe eröffnen“, sagt Robinson. „In dieser Diskussion verbinden wir diese Themen und wagen uns an Wege, auf denen der Wandel gelingen kann.“ Zu den Teilnehmern der Diskussion gehört auch Falk Bothe, Leiter des Digital Transformation Office der Volkswagen AG.

Die re:publica Detroit ist Teil des Deutschlandjahres USA, das Jahr der deutsch-amerikanischen Freundschaft, das Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Bildung und Kultur der beiden Länder enger verzahnt. Gefördert vom Auswärtigen Amt, realisiert vom Goethe-Institut und unterstützt vom Bundesverband der Deutschen Industrie, finden unter dem Motto „Wunderbar Together“ über 1.000 Veranstaltungen in allen 50 US-Bundesstaaten statt.

Die Zusammenarbeit mit der re:publica Detroit ist Teil des internationalen Engagements von Volkswagen. Im Umfeld der Unternehmensstandorte und darüber hinaus unterstützt das Unternehmen kreative und innovative Entwicklungen in der Gesellschaft.