Falko Mohrs - MdB / Foto: © Mohrs

Berlin/Wolfsburg (WB/Falko Mohrs-MdB) - "Im schlimmsten Szenario sind in der deutschen Automobilindustrie 410.000 Arbeitsplätze bedroht. Umso deutlicher wird, dass Unternehmen und Politik an besseren Perspektiven arbeiten müssen, damit es nicht so kommt. Wir brauchen eine deutlich aktivere Industrie- und Ansiedlungspolitik.

Hier ist besonders der Wirtschaftsminister in der Pflicht. Die Produktion muss in Deutschland bleiben. Die Batteriezellenproduktion in Salzgitter ist ein gutes Beispiel dafür, wie Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben können, statt verlagert zu werden.
Außerdem wird sich die Art der Arbeit verändern. Damit die Beschäftigten ihre Arbeitsplätze behalten können, brauchen wir massive Investitionen in ihre Köpfe, also Weiterbildung und Qualifikation. Mit dem Arbeit-von-Morgen-Gesetz hat Hubertus Heil hier schon einen wichtigen Schritt nach vorne getan."