Christoph-Michael Molnar, Peter Kassel und Ludmilla Neuwirth / Fotos: CDU

Wolfsburg (WB/CDU Wolfsburg) - Die CDU Wolfsburg nimmt Stellung zu den Vorgängen in der Silvesternacht in Westhagen, wo Randalierer unter anderem Scheiben des Schulzentrums zerstörten, Klassenräume in Brand setzten und dabei nicht einmal Halt vor den Einsatzkräften der Feuerwehr machten. Die Christdemokraten sind schockiert über das Ausmaß der Gewaltbereitschaft und verurteilen diese auf das Schärfste. Ihren ausdrücklichen Dank sprechen sie den Einsatzkräften aus.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der CDU Ratsfraktion Peter Kassel: "Es zeigt sich in erschreckendem Maße, wie eine Verrohung in Teilen unserer Gesellschaft um sich greift. Die Bilder zeigen ein Verhalten von Menschen, die bewusst Sachschäden, aber auch die Gefährdung von Menschenleben in Kauf nehmen.“

„Solche Taten stehen nicht für Wolfsburg und nicht für Westhagen. Wir sind überaus dankbar für die hervorragende Arbeit der Einsatzkräfte, die Schlimmeres verhindert haben. “, ergänzt die Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth.

Das Ausmaß der Vorgänge hat aus Sicht der CDU nichts mit neujährlicher Ausgelassenheit zu tun und ist nicht zu entschuldigen. Wenn dann auch noch Gewalt gegen Menschen gerichtet ist, die sich zum Teil ehrenamtlich für unsere Sicherheit einsetzen, muss das zwingend geahndet werden. Die Ermittlungsarbeiten müssen nun abgewartet und im Anschluss die richtigen, auch juristischen, Konsequenzen gezogen werden.

Der Kreisvorsitzende der CDU Wolfsburg Christoph-Michael Molnar abschließend: "In Medienberichten spielen Übergriffe auf Hilfskräfte zunehmend eine Rolle. Wenn man auch in Zukunft Menschen für diese Aufgaben gewinnen will, worauf unsere Gesellschaft dringend angewiesen ist, muss man dieser Entwicklung mit aller Entschiedenheit entgegentreten. Die CDU Wolfsburg wird das Thema auch auf städtischer Ebene in Zukunft verstärkt aufgreifen".