Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Stobbe und Vizepräsident Prof. Dr. Gert Bikker wurden einstimmig wiedergewählt und im Mai treten sie die dritte Amtszeit an der Ostfalia Hochschulean / Foto: Ostfalia

Wolfsburg/Wolfenbüttel) - Für Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Stobbe und Vizepräsident Prof. Dr. Gert Bikker beginnt im Mai die dritte Amtszeit an der Ostfalia Hochschule.

Der Senat der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist sich einig: Prof. Dr. Susanne Stobbe, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Weiterbildung, sowie Prof. Dr. Gert Bikker, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer, wurden am 5. Dezember einstimmig für eine weitere Amtszeit gewählt. Beide sind seit 2014 Mitglieder des Präsidiums der Hochschule und bereiten sich nun auf die kommende dreijährige Amtsperiode vor, die am 15. Mai 2020 beginnt.

„Ich freue mich sehr auf die weitere, vertrauensvolle Zusammenarbeit“, begrüßt Ostfalia-Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger das Wahlergebnis. „Beide haben in den zurückliegenden zwei Amtszeiten gezeigt, dass sie richtig in dieser Position sind. Sie wirken engagiert und überaus kompetent an der Weiterentwicklung unserer Hochschule mit.“

Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Stobbe ist es ein Anliegen, die qualitätsvolle Lehre an der Ostfalia weiter zu fördern und an den Bedarfen der Studierenden zu orientieren. Als eine der wichtigen Zukunftsaufgaben sieht sie zudem den weiteren Ausbau von E-Learning- und Blended-Learning-Angeboten. „Wir konnten die Studienangebote der Ostfalia attraktiv und zukunftsorientiert aufstellen und das Thema Digitalisierung als Querschnittsthema erfolgreich integrieren“, sagt sie. „Mit neuen Lehr- und Lernmethoden – unterstützt durch digitale Medien – geht es in der heutigen, schnelllebigen Zeit darum, die Studienangebote stets bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und vor allem auch hinsichtlich des lebenslangen Lernens bereits Berufstätige mit Studien- und Zertifikatsangeboten in der Weiterbildung zu unterstützen.“

Vizepräsident Prof. Dr. Gert Bikker stellt in den Fokus seiner dritten Amtsperiode nochmal mehr die so genannte „Third Mission“ – die dritte Mission der Hochschule neben Lehre und Forschung. „Wir haben in den vergangenen Jahren eine stabile Basis für erstklassige anwendungsorientierte und interdisziplinäre Forschung geschaffen, die eng mit der Wirtschaft vernetzt und an den Bedarfen der Arbeitswelt orientiert ist“, sagt Bikker. „Jetzt geht es darum, die geschaffenen Strukturen zukunftsfähig weiterzuentwickeln.“ Auf seiner Agenda stehen unter anderem das Knüpfen von internationalen Forschungskooperationen, vor allem im Bereich EU-Kooperationen, und die Intensivierung des Wissens- und Technologietransfers.