Wolfsburger Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer (links) neben der niedersächsischen Landessozialministerin Dr. Carola Reimann mit der Helmstedter Landtagsabgeordneten Veronika Koch (rechts) inmitten des Ortsvereins Wolfsburg des Blauen Kreuz vor den Toren des Landtages in Hannover. / Foto: Büro Glosemeyer

Auf Einladung von Immacolata Glosemeyer besuchte das Blaue Kreuz den Landtag
Wolfsburg/Hannover (WB/Immacolata Glosemeyer-MdL) -  Eine Plenardebatte im Niedersächsischen Landtag, eine lebendige Diskussion mit Abgeordneten und ein Gespräch mit Landessozialministerin Dr. Carola Reimann (SPD): Das alles und noch viel mehr erlebte der Ortsverein Wolfsburg des Blauen Kreuz bei seinem Besuch des Parlaments in Hannover.

Die vierzehnköpfige Reisegruppe unter der Leitung des Ersten Vorsitzenden Siegfried Neumann war einer Einladung der Landtagsabgeordneten Immacolata Glosemeyer (SPD) gefolgt. Unter ihnen befand sich das Geburtstagskind Bärbel Heinisch.

Die Gruppe durfte auf der Besuchertribüne des Landtages Platz nehmen und eine Plenarsitzung live verfolgen. Die Wolfsburger wurden Zeugen einer spannenden Debatte über das neue Polizeigesetz und der emotionalen Verabschiedung des scheidenden Abgeordneten und neuen Cuxhavener Oberbürgermeisters Uwe Santjer (SPD). „Ich habe mich sehr gefreut, das Blaue Kreuz aus meinem Wolfsburger Wahlkreis im Landtag willkommen heißen zu dürfen“, freute sich Glosemeyer.

Im Anschluss folgte eine Diskussionsrunde, an der sich neben Glosemeyer und ihren Gästen Abgeordnete der CDU- und Grünen-Fraktion beteiligten. Die Parlamentarierinnen beantworteten alle Fragen des Blauen Kreuz und berichteten über ihre Tätigkeit. „Im Plenum geht es sehr lebendig zu, aber der Hauptteil unserer Arbeit findet in den Fachausschüssen statt“, erläuterte Glosemeyer, die dem Sozialausschuss sowie dem Unterausschuss Verbraucherschutz angehört.

Sogar Sozial- und Gesundheitsministerin Carola Reimann nahm sich Zeit für die Besucher aus Wolfsburg. Die Regierungspolitikerin tauschte sich mit dem Blauen Kreuz über dessen Engagement in der Bekämpfung von Sucht und Abhängigkeit aus und erörterte Möglichkeiten der Unterstützung von Seiten des Landes. Wie man junge Suchtkranke erreichen könne und welche Rolle die Digitalisierung dabei spiele, wurde ebenfalls mit Reimann besprochen.

Siegfried Neumann und seine Kollegen zogen nach dem Besuch ein positives Fazit: „Wir sind begeistert. Im Landtag konnten wir eine Fülle an interessanten Eindrücken sammeln. Dass Frau Dr. Reimann sich Zeit für einen Gedankenaustausch genommen hat, fanden wir toll.“