Studierende, Lehrende und Mentoren der Internationalen Woche der Fakultät Wirtschaft der Ostfalia Hochschule am Standort Wolfsburg / Foto: Ostfalia

Lehrende aus den USA, Afrika, Australien und der Slowakei boten Veranstaltungen für Studierende an
Wolfsburg /WB/Ostfalia) - Internationale Luft schnuppern, englischsprachige Lehrveranstaltungen besuchen und ausländischen Gästen die Region näherbringen – all das können Studierende an der Fakultät Wirtschaft der Ostfalia Hochschule regelmäßig bei der Internationalen Woche erleben.

Die Woche fand vom 21. bis 25. Oktober bereits zum siebten Mal unter großer Beteiligung aus verschiedenen Kooperationshochschulen statt.
Lehrende aus den USA, Afrika, Australien und der Slowakei boten eine Woche lang englischsprachige Blockveranstaltungen für die Studierenden in Wolfsburg an. Darunter Professoren von der Universität Tennessee, der Universität South Dakota und der Western Washington Universität. Aus Afrika war die Nelson Mandela Universität aus Port Elizabeth vertreten; aus Australien die Murdoch Universität in Perth. Aus Europa war die Matej Bel Universität aus der Slowakei dabei.
Nicht nur internationale Lehrende waren zu Gast, auch Studierende der Northwood Universität aus den USA, die gemeinsam mit den Studierenden der Fakultät die insgesamt sechs verschiedenen Veranstaltungen besucht haben.

Viele der Gäste besuchen die Internationale Woche immer wieder. Sie werden während ihres Aufenthalts durch Mentoren betreut, die sich auch um organisatorische Fragen und das Programm rund um Land und Leute in der Region kümmern. David Carr, Professor an der Universität in South Dakota, ist bereits zum sechsten Mal dabei: „Diese Veranstaltung ist ein Höhepunkt in meinem Kalender, da ich die Gelegenheit sehr genieße, mit den Ostfalia-Studenten und der Fakultät zu interagieren und zu unterrichten.“
Auch für Prof. Dr. Albert Heinecke, Dekan der Ostfalia-Fakultät Wirtschaft, steht fest: „Die Internationale Woche ist für unsere Studierenden eine echte Bereicherung. Auf diese Weise können alle internationale Atmosphäre aufnehmen und sich austauschen.“ Die Studentin Yesim Akdogan-Özer bestätigt diese Einschätzung: „Ich sehe die Woche als tolle Möglichkeit, meine Englischkenntnisse auszutesten und die Partnerhochschulen kennenzulernen.“

Internationalisierung ist für die Fakultät Wirtschaft ein bedeutendes Thema. Nicht nur pflegt die Fakultät intensive Kooperationen mit ausländischen Partnerhochschulen innerhalb und außerhalb Europas. Studierende aus dem Ausland haben beispielsweise auch die Möglichkeit, innerhalb des „International Academic Year“ der beiden Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen ein ganzes Jahr ein englischsprachiges Programm zu besuchen.
Die guten Beziehungen münden bereits in gemeinsamen Forschungsvorhaben, zum Beispiel einer empirischen Untersuchung zum Thema Glück. Dr. Roger Muller von der Nelson Mandela Universität in Südafrika berichtet: „Ziel des gemeinsamen Forschungsprojekts mit der Ostfalia-Fakultät Wirtschaft, ist es, unser Verständnis dafür zu vertiefen, was Menschen glücklich macht und insbesondere, wie sich das Glück zwischen Ländern und Kulturen unterscheiden kann.“