Übernimmt das Integrationsreferat: Judith Wurm. / Foto: Stadt Wolfsburg

Stadt Wolfsburg fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Wolfsburg (WB/Stadt Wolfsburg) - Zukünftig wird das Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg in geteilter Führung geleitet. Sylvia Cultus und Judith Wurm teilen sich die Leitung des Integrationsreferates der Stadt Wolfsburg, dies beschloss der Verwaltungsausschuss der Stadt Wolfsburg in seiner Sitzung am 1. Oktober.

Die derzeitige Leiterin des Integrationsreferates der Stadt Wolfsburg, Sylvia Cultus, wird ab dem 1. Januar 2020 ein Sabbatjahr einlegen. Damit der Übergang dieser wichtigen Aufgabe reibungslos gelingt, erfolgt eine Einarbeitung in die Leitungsaufgaben bereits ab dem 1. November, bevor Frau Wurm zum Jahresbeginn 2020 die Leitungsaufgaben vollständig übernimmt. "Damit stellen wir sicher, dass wir wie gewohnt als verlässlicher Partner gegenüber unseren Kooperationspartnern sowie den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Wolfsburg auftreten können", bekräftigt Sylvia Cultus, Leiterin des Integrationsreferates der Stadt Wolfsburg.
Nach der Rückkehr aus dem Sabbatjahr am 1. Januar 2021 wird die Referatsleitung in einer geteilten Führung von Frau Cultus und Frau Wurm wahrgenommen. Hierfür wird die bisherige Stelle der Referatsleitung geteilt, welches es ermöglicht Familie und Beruf zu vereinbaren.
Zur Person: Judith Wurm ist zur Zeit als Fachgebietsleitung im Geschäftsbereich Jugend für das Fachgebiet der offenen Arbeit mit Kindern und Ganztagsgrundschulbetreuung tätig und verantwortet unter anderem die Wolfsburger Aktivspielplätze und Ganztagsgrundschulstandorte in Trägerschaft des Geschäftsbereiches Jugend.
Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration betont: "Als Kommune wie auch als Arbeitgeber steht die Stadt Wolfsburg für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ich freue mich, dass wir dies auch Führungskräften ermöglichen und somit als positives Beispiel vorangehen. Die geteilte Führung ist aus meiner Sicht ein Gewinn für das Integrationsreferat sowie für die gesamte Stadtverwaltung."