Die Staatssekretärin wurde am Ostfalia-Campus am Exer begrüßt: (vlnr.) Prof. Dr. Reinhard Gerndt, Vizepräsident Volker Küch, Elvi Thelen, Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger, Prof. Dr. Ulrich Klages, Staatssekretärin Dr. Sabine Johannsen, Vizepräsident Prof. Dr. Gert Bikker, Prof. Dr. Ina Schiering, Florian Pramme. / Foto: Ostfalia

Dr. Sabine Johannsen besucht Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel
Wolfsburg (WB/Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften) - Die Staatssekretärin des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, Dr. Sabine Johannsen, besuchte am 20. September den Standort der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel.

Die Fakultäten Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik präsentierten bei einem Rundgang aktuelle Forschungsvorhaben und -projekte. Im Fokus ihres Besuchs standen u.a. Themen wie Mobilität und assistive Technologien.

Prof. Dr. Rosemarie Karger, Präsidentin der Ostfalia Hochschule, und Prof. Dr. Gert Bikker, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und
Technologietransfer, begrüßten die Staatssekretärin auf dem Campus-Gelände am Exer und freuten sich über das große Interesse an der derzeitigen Forschung der Hochschule. „Die Forschung der Ostfalia zeichnet sich insbesondere durch ihre anwendungsbezogene transdisziplinäre Forschungstätigkeit aus“, betonte Prof. Dr. Bikker. „Forschung in den Bereichen der intelligenten Systeme für Energie und Mobilität sowie assistive Technologien wie der Einsatz von Robotern in der Pflege sind wichtige Säulen unserer aktuellen Forschungstätigkeit.“

Einen Einblick in das breite Spektrum der transdisziplinären Forschung sowie den Bereich des Wissens- und Technologietransfers konnte Frau Staatssekretärin Dr. Johannsen beim anschließenden Rundgang und Austausch gewinnen. Die Fakultät Informatik präsentierte beispielsweise Forschungsprojekte rund um die Themen der Mobilität wie das autonome Fahren und die Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation sowie den Bereich der Robotik.

Besuch Johannsen 04Ostfalia

Foto: Ostfalia

Die Staatssekretärin zeigte sich beeindruckt von den Aktivitäten der Hochschule: „Die Forschungsarbeit über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus zu profilieren und zu zentralen Zukunftsthemen gemeinsame Antworten zu finden, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine dynamische Weiterentwicklung. Die Ostfalia geht mit der transdisziplinären Stärkung ihrer Leistungsschwerpunkte in bemerkenswerter Weise voran und bietet damit einmal mehr beste zukunftsweisende Rahmenbedingungen.“

Nach einem Ortswechsel zum Campus an der Salzdahlumer Straße stellten die Fakultäten Maschinenbau und Elektrotechnik in ihren Forschungslaboren verschiedene Aspekte ihrer Arbeit vor. Vom Simulations-Prüfstand über den Einsatz eines Fahrsimulators bis hin zu Robotern in der Pflege konnte sich die Staatssekretärin einen Eindruck des vielfältigen Forschungsspektrums der Ostfalia Hochschule verschaffen.