Foto von Falko Seyffarth ("FWHS") - self made, photo taken in Rodgau, Hessen, Deutschland, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=318278

Wolfsburg (WB/Linke und Piraten) - Die Fraktion Linke und Piraten hat beantragt, die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Stadtgebiet auf den Prüfstand zu stellen. „Wir möchten, dass die Verwaltung prüft, ob die Beseitigung der Nester im kommenden Jahr eventuell preiswerter und effizienter durchgeführt werden kann, wenn dies in städtischer Eigenregie passiert“.

„Mit der Verpuppung der Raupen ist die akute Gefahr durch die Brennhaare der Raupe momentan gebannt. Da die Kosten für das fachgerechte Absaugen laut Aussage der Verwaltung hoch sein sollen, halten wir es für sinnvoll zu überprüfen, ob die Ausbildung einer gewissen Anzahl von Mitarbeitern sowie die Anschaffung der notwendigen Technik vielleicht kostengünstiger und schneller erfolgen kann. Angesichts der Haushaltskonsolidierung wäre dies eine Überprüfung wert. Eventuell wäre es rechtlich und praktisch sogar möglich, Fachkräfte und Equipment an andere Kommunen gegen Gebühr zur Verfügung zu stellen“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Bastian Zimmermann.

Foto von Falko Seyffarth ("FWHS") - self made, photo taken in Rodgau, Hessen, Deutschland, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=318278