Foto: polizei-beratung.de

„Schutzzonen in Wolfsburg" - Wenn Rechte nach dem Rechten sehen“
Mit der Aktion „Schafft Schutzzonen“ versucht die NPD Gleichgesinnte zu mobilisieren, um als selbsternannte Bürgerwehr durch Städte und Ortschaften zu patrouillieren. In den sozialen Medien findet der Aufruf bei Menschen mit nationalistischem Gedankengut Anklang.

Nach verschiedenen Aktionen in mehreren niedersächsischen Städten gerät nun auch Wolfsburg ins Visier der NPD-Organisatoren.
Die Abgeordneten Immacolata Glosemeyer, MdL und Falko Mohrs, MdB laden interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, den 2. Juli, um 18:00 Uhr in das Gewerkschaftshaus (Siegfried-Ehlers-Straße 2, 38440 Wolfsburg) ein, um sich über Gefahren der rechtsnationalistischen Aktionen und Maßnahmen von Polizei und Zivilgesellschaft zu informieren.
Neben Immacolata Glosemeyer, MdL und Falko Mohrs, MdB nehmen außerdem Dietmar Schilff (Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei), Kristin Harney (Zentrum Demokratische Bildung in Wolfsburg) und Hartwig Erb (1.Bevollmächtigter der IG Metall Wolfsburg) auf dem Podium Platz um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.