Foto: Flixbus (über dts Nachrichtenagentur)

München (dts Nachrichtenagentur) - Fernbus-Fahrern, die am Steuer auf dem Smartphone tippen, droht bei dem Anbieter Flixbus ein Fahrverbot. "So etwas tolerieren wir überhaupt nicht", sagte Flixbus-Gründer und -Geschäftsführer André Schwämmlein

Foto: US-Autobahn (über dts Nachrichtenagentur)

München (dts Nachrichtenagentur) - Das Münchener Fernbus-Unternehmen Flixbus will sein Angebot in den USA landesweit ausbauen. "Wir wären gerne noch flächendeckender in allen Landesteilen präsent", sagte Gründer und Geschäftsführer André Schwämmlein

Foto: Flixbus (über dts Nachrichtenagentur)

München (dts Nachrichtenagentur) - Vor der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung fordert der Gründer und Chef des Münchener Fernbus-Unternehmens Flixbus, André Schwämmlein, eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Fernbus-Tickets.

Foto: Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung (über dts Nachrichtenagentur)

Seoul (dts Nachrichtenagentur) - Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung arbeitet an neuen Möglichkeiten, um künftig Fernsehbilder in anderer Form darstellen zu können. "Unsere Entwicklungsabteilungen forschen bereits an neuen Technologien",

Foto: Fridays-for-Future-Protest (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat das "wachsende Interesse" seiner Mitgliedsunternehmen an Klimapolitik hervorgehoben. "Wir brauchen ein stimmiges Gesamtpaket,

Foto: EON-Zentrale (über dts Nachrichtenagentur)

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU-Kommission hat die Übernahme von Innogy durch Eon unter Auflagen genehmigt. Eon könne die Geschäftsbereiche Vertrieb und Kundenlösungen sowie bestimmte Vermögenswerte von Innogy aus dem Stromerzeugungsbereich übernehmen,

Foto: EZB (über dts Nachrichtenagentur)

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hat die Europäische Zentralbank aufgefordert, ihre Geldpolitik rasch zu ändern. "Die Politik des Niedrigzinses ist nicht mehr richtig", sagte Sewing am Montagabend

Foto: Öltanks (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet für Deutschland keinen Ölversorgungsengpass durch die Anschläge auf die Raffinerie Abkaik in Saudi-Arabien. "Deutschland bezieht seine Ölimporte vornehmlich

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