Foto: Strommast (über dts Nachrichtenagentur)

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Nach langen Verhandlungen steht der Stellenabbau bei Uniper fest. "Insgesamt werden bei Uniper bis Ende 2018 rund 2.000 der ursprünglichen 14.700 Stellen wegfallen", sagte Uniper-Finanzvorstand Christopher Delbrück

Foto: Euromünzen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Mindestlohn für die rund 22.000 Beschäftigten in der Aus- und Weiterbildungsbranche wird Anfang 2018 um 0,66 Cent auf 15,26 Euro pro Stunde steigen - ein Plus von 4,5 Prozent. Das Bundeskabinett werde am Mittwoch

Foto: Büro-Hochhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Im größten Steuerskandal der deutschen Geschichte rechnen die Banken mit mehr als einer halben Milliarde an Straf- und Steuernachzahlungen. Das erklärten Bundesfinanzministerium und Bankenaufsicht BaFin auf Grünen-Anfrage.

Foto: EZB (über dts Nachrichtenagentur)

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeure rechnet mit einer baldigen Änderung des offiziell formulierten geldpolitischen Ausblicks der Europäischen Zentralbank (EZB). In ihrer sogenannten "Forward Guidance" geht die Notenbank bisher davon aus,

Foto: Heizkraftwerk (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat Deutschland geraten, im Energie-Mix stärker auf Erdgas zu setzen. "Während Erdgas in vielen Ländern eine wichtige Rolle in den Überlegungen zum Klimaschutz spielt, ist das in Deutschland nicht der Fall.

Foto: Eiffelturm (über dts Nachrichtenagentur)

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Nach dem Brexit wird die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) nach Paris verlegt - die Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nach Amsterdam. Bisher haben beide Agenturen ihren Sitz in London. Die Einigung wurde am Montag

Foto: Industrieanlagen (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesicht zunehmender globaler Risiken ist die deutsche Wirtschaft für die nähere Zukunft nicht mehr so optimistisch wie noch zu Beginn des Jahres. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor,

Foto: Frankfurter Wertpapierbörse (über dts Nachrichtenagentur)

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.058,66 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,50 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. An die Spitze der Kursliste setzte sich die Volkswagen-Aktie.

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