Foto: Flagge von Spanien (über dts Nachrichtenagentur)

Madrid (dts Nachrichtenagentur) - Die spanische Wirtschaftsministerin Nadia Calviño will die Sorgen vor einer bevorstehenden Linkskoalition in Spanien zerstreuen. Niemand müsse befürchten, dass die viertgrößte Ökonomie der Eurozone die Haushaltsdisziplin aufgeben

Foto: Unterschriften unter Koalitionsvertrag 2018-2021 (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das designierte neue Führungsduo der SPD, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, fordert eine Nachverhandlung des Koalitionsvertrags. Man sei in der Großen Koalition, halte sie aber nicht für die richtige Koalition auf Dauer. "Das sehen wir am Schmelzen beider Volksparteien und am Erstarken der Ränder", sagte Walter-Borjans in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" am Sonntagabend.

Foto: Tino Chrupalla (über dts Nachrichtenagentur)

Braunschweig (dts Nachrichtenagentur) - Tino Chrupalla, der nach seiner Wahl als Nachfolger von Alexander Gauland gemeinsam mit Jörg Meuthen die AfD anführt, hat sich mit der Entwicklung seiner Partei zufrieden gezeigt. "Wir werden erwachsen. Nach sechs Jahren merkt man, dass unsere Parteitage viel konzentrierter stattfinden und wir professioneller auftreten", sagte Chrupalla am Sonntag am Rande des AfD-Parteitags in Braunschweig dem Fernsehsender Phoenix.

Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die SPD-Mitglieder wollen Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken als Parteichefs. Das Duo bekam in der Stichwahl der Mitgliederbefragung 53,1 Prozent der gültigen Stimmen, teilte die stellvertretende Parteichefin Malu Dreyer am Samstagabend im Willy-Brandt-Haus in Berlin nach Ende der Auszählung mit. Olaf Scholz und Klara Geywitz kamen demnach auf 45,3 Prozent.

Foto über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht weiterhin Versäumnisse bei der Industriestrategie 2030 von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). "Die Strategie sollte noch stärker gemeinsame europäische Lösungen betonen, denn ohne eine Vertiefung des Binnenmarktes für Dienstleistungen wird Deutschland langfristig global nicht wettbewerbsfähig sein können", sagte Marcel Fratzscher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

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