Dr. Felix Klein (Bildmitte, mit Kranz) und Delegation erinnern am Gedenkstein an Opfer von Zwangsarbeit und Rassenwahn während der NS-Diktatur. Das Foto zeigt (v.l.n.r.): Bürgermeister Ingolf Viereck, Falko Mohrs (MdB), Dieter Landenberger, Leiter Heritage, Dr. Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung, Superintendent Christian Berndt, Antina Schulze, Heritage, und Frank Hasenfuss, Außenbeziehungen. / Foto: Volkswagen AG

Bundesbeauftragter Dr. Felix Klein besichtigt im Werk Wolfsburg die Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände der damaligen Volkswagenwerk GmbH
Klein legt mit Gästen von Kirche, Stadt und Politik einen Kranz am Gedenkstein für die Zwangsarbeiter nieder
Wolfsburg (WB/Volkswagen AG) - Der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, hat am Donnerstag mit einer Delegation das Volkswagen Werk Wolfsburg besucht.

Klein besichtigte unter anderem die Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände der damaligen Volkswagenwerk GmbH und legte am Gedenkstein einen Kranz nieder.

Dieter Landenberger, Leiter Heritage, und Frank Hasenfuss, Außenbe­ziehungen, empfingen den Beauftragten der Bundesregierung. Er wurde begleitet von Christian Berndt, Superintendent der evangelischen Kirche Wolfsburg-Wittingen, Falko Mohrs (MdB) und Bürgermeister Ingolf Viereck.

Antina Schulze, Heritage, stellte den Gästen die Erinnerungsarbeit bei Volkswagen vor. Dazu gehören auch öffentliche Veranstaltungen mit jüdischen Zeitzeugen wie Sally Perel („Ich war Hitlerjunge Salomon“) und der ehemaligen Zwangsarbeiterin Sara Frenkel-Bass.