10 Jahre Kindertour: Wenn aus Kindern junge Erwachsene werden: Bereits seit zehn Jahren gibt es die Kindertour bei Volkswagen in Wolfsburg. / Foto: Volkswagen

Ballathleten und Eishockeyprofis - ein „sportliches“ Jahr für Volkswagens Besucherdienste
Wolfsburg (WB/Volkswagen) – Rund 180.000 Gäste besuchten in diesem Jahr Europas größtes Automobilwerk, darunter auch bekannte Größen des Sports. Neben den Erstligisten und der U-23 Mannschaft des VfL Wolfsburg erlebten auch die Fussballerinnen von Athletico Madrid im Stammwerk von Volkswagen die Produktion von Golf, Golf Sportsvan, Touran und Tiguan.

Und sogar der EHC Wolfsburg war zu Besuch - die Grizzly Adams schauten während ihrer Werktour den Wolfsburger Autobauern interessiert über die Schultern.

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Athletico Madrid: Auch die Profis von Athletico Madrid nahmen sich am Rande ihres Spiels in Wolfsburg gerne die Zeit für eine Werkbesichtigung im Stammwerk von Volkswagen. / Foto: Volkswagen

Auch die kleinsten Besucher hatten Grund zum Feiern – seit zehn Jahren gibt es die kindgerechte Führung durch die Fahrzeugfertigung im Angebot der Besucherdienste. Seitdem erkundeten mehr als 12.000 Mädchen und Jungen die Wolfsburger Produktionshallen. Einige der Kinder waren so begeistert, dass sie sich später für eine Berufsausbildung bei Volkswagen entschieden. Das Wiedersehen auf der Besucherbahn erweckte viele Gefühle und Erinnerungen bei den mittlerweile Jugendlichen Gästen. Insgesamt besuchten rund 1.000 Kinder in diesem Jahr das Werk Wolfsburg.

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Marion Just-Ollmann, Leiterin der Volkswagen Besucherdienste in Wolfsburg / Foto: Volkswagen

Marion Just-Ollmann, Leiterin der Volkswagen Besucherdienste in Wolfsburg, betont: „Das Interesse bei der Entstehung eines Volkswagens live dabei zu sein ist ungebrochen hoch. Viele unserer Gäste sind ‚Wiederholungstäter‘. Umso mehr spornt es uns an stets neue Angebote zu kreieren und so jeden unserer Besucher für die Faszination des Autobaus zu begeistern.“

Mit mehr als 2.000 Fachtouren steigt auch die Zahl der Fachbesucher weiter an – darunter auch Gäste aus Brasilien, Ägypten, Peru, den Arabischen Emiraten und aus China. Allein die Hälfte aller Fachtouren moderierten die erfahrenen Tourbegleiter in diesem Jahr fremdsprachlich, insbesondere in englischer und chinesischer Sprache. Für viele der internationalen Gäste ist der Besuch des Stammwerks von Volkswagen ein besonderes Erlebnis, dass sie nach der Werkbesichtigung im Gästebuch der Besucherdienste kommentieren können. „Mein Enkel möchte nach dem Besuch nicht mehr Pilot, sondern Autobauer werden“, heißt es hier. Und eine Amerikanerin schrieb am Rande des diesjährigen Bulli-Treffens: „My heart will always be linked to the factory.“

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Bulli-Treffen: 70 Jahre VW Bulli: Der Fahrzeugkorso mit anschließender Fachtour führte die Teilnehmer einmal quer über die Straßen des Wolfsburger Werkgeländes./ Foto: Volkswagen

Zeitgleich mit der Eröffnung der Autostadt im Juni 2000 hatten sich die Volkswagen Besucherdienste in Wolfsburg neu formiert. Seitdem haben rund 3,4 Millionen Gäste die Produktion von Europas größtem Automobilwerk besichtigt.