Fachbereiche informierten über freie Stellen, Aufgaben und Möglichkeiten
Personalleiter Rosik: „Interner Stellenmarkt ist in Bewegung"
Betriebsrat Scarpino: „Jobmesse war ein Erfolg"
Wolfsburg (WB/Volkswagen) - Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Volkswagen haben sich  im Werk Wolfsburg auf der ersten internen Jobmesse „Nextwork" über freie Stellen, neue Aufgaben sowie Möglichkeiten zur Qualifizierung informiert.

Zahlreiche Fachbereiche präsentierten sich mit Stellenangeboten, und Qualifizierungsexperten erläuterten Möglichkeiten zur Weiterbildung. Die Jobmesse ist Bestandteil des internen Arbeitsmarkts von Volkswagen, der im Rahmen des Zukunftspakts eingerichtet wurde.

„Unser interner Stellenmarkt ist in Bewegung", sagt Martin Rosik, Personalleiter der Marke Volkswagen. „Mit Nextwork geben wir unseren Beschäftigten die Möglichkeit, sich ohne großen Aufwand ein Bild über offene Stellen in anderen Bereichen zu machen. Und die Bereiche können im direkten Gespräch für ihre offenen Stellen werben. Nextwork hat gezeigt: Volkswagen hat viel zu bieten, und unsere Beschäftigten haben jede Menge drauf. Jetzt müssen wir das nur noch passend machen."

Betriebsrat Gerardo Scarpino sagt: „Nextwork war eine gelungene Premiere. Die neue Online-Stellenbörse ist wichtig, damit freie Stellen und Bewerber unternehmensweit sichtbar werden. Mehr als 7.600 interne Bewerbungen zeigen: Viele Volkswagen Beschäftigte sind bereit zur Veränderung. Wichtig ist aber auch das direkte persönliche Gespräch. Das schafft Vertrauen und hilft, zügig festzustellen, ob Kandidat und freie Stelle wirklich zueinander passen."

Die personelle Transformation gehört zu den Kernaufgaben im Zukunftspakt. Ein Instrument ist die kürzlich geöffnete interne Online-Stellenbörse. Dort werden freie Stellen eingestellt, so dass sie unternehmensweit für Interessenten sichtbar sind. Bereits mehr als 3.600 Beschäftigte haben auf dem Portal ihre Profile sichtbar gemacht, die Zahl der internen Bewerbungen ist innerhalb weniger Wochen auf 7.600 gestiegen, und insgesamt haben sich für das Portal bisher rund 25.000 Beschäftigte angemeldet.