Andreas Renschler, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, Geschäftsbereich 'Nutzfahrzeuge‘ / Foto: Volkswagen

Produktion deutlich ausgeweitet
Exportgeschäft wächst stark
Volkswagen Caminhões e Ônibus kehrt zur Fünftagewoche zurück
Scania nutzt nahezu volle Produktionskapazität
Intelligente globale Integration
Andreas Renschler: „Unser dauerhaftes Engagement in Brasilien sowie unsere Exportstrategie zahlen sich aus."
Braunschweig (WB/Volkswagen) - Volkswagen Truck & Bus hat im ersten Halbjahr 2017 die Produktion in seinen brasilianischen Werken und den Absatz der dort produzierten Fahrzeuge deutlich erhöht.

So hat Volkswagen Caminhões e Ônibus mit einem Absatz von 11.750 Einheiten eine Steigerung von 16 % verzeichnet. Scania, das ebenfalls in Brasilien produziert, konnte eine Absatzsteigerung um fast 30 % auf 2.441 Einheiten vermelden. Mit einem Marktanteil von fast 38 % ist Volkswagen Truck & Bus Marktführer bei Lkw in Brasilien, dem mit über 200 Mio. Einwohnern größten Markt in der Region. Möglich macht dies eine erfolgreiche Produktstrategie, die auf wachsende Exportmärkte abzielt. So hat sich der Absatz von Nutzfahrzeugen aus Brasilien in Argentinien und Chile positiv entwickelt, aber auch in Mexiko, Russland und Südafrika.

Wegen der steigenden Nachfrage ist Volkswagen Caminhões e Ônibus am 10. Juli wieder zur Fünftagewoche zurückgekehrt. Scania hat aufgrund seiner modularen Produkte die Auslastung des brasilianischen Werks erhöht und exportiert auch in Märkte außerhalb der Region wie z. B. Russland.

Andreas Renschler, CEO von Volkswagen Truck & Bus und für Nutzfahrzeuge zuständiges Vorstandsmitglied der Volkswagen AG, sagt: „Unser dauerhaftes Engagement in Brasilien sowie unsere Exportstrategie zahlen sich aus. Wir glauben an die Region und sehen Anzeichen einer Erholung in Brasilien sowie einen deutlichen Exportanstieg in andere Märkte."

Foto: Volkswagen