FEITO NO BRASIL – BORN LOCAL Grafite geht gemeinsam mit Roland Clement in einem Volkswagen Typ 2 „Sambabus" von 1966 an den Start der HBK 2019 / Foto: VfL Wolfsburg

• „Feito no Brasil – Born Local“: Autostadt führt Brasilien als Schwerpunktthema fort
• Fußballstar und VfL Wolfsburg-Markenbotschafter Grafite fährt Volkswagen Typ 2 „Sambabus“
• Teilnehmerfeld macht am 30. August Zwischenstopp in der Autostadt
Wolfsburg (WB/Autostadt) – Von Berlin über Wolfsburg nach Hamburg: Die zwölfte Auflage der größten Oldtimer Rallye Norddeutschlands startet am Donnerstag, den 29. August und steht für die Autostadt in Wolfsburg unter dem Motto „Feito no Brasil – Born Local“.

Nach den Classic Days am Schloss Dyck und der Rallye Sachsen Classic setzt die Autostadt das diesjährige Schwerpunktthema „Brasilien“ fort und ist zudem erstmals seit 2017 wieder Etappenziel der traditionsreichen Rallye.
„Born Local“ gilt besonders für Edinaldo Batista Libânio, besser bekannt als Grafite. Der gebürtige Brasilianer und Markenbotschafter des VfL Wolfsburg wurde 2009 mit den „Wölfen“ Deutscher Fußballmeister, Torschützenkönig sowie Deutschlands Fußballer des Jahres. Gemeinsam mit Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt, geht er in einem Volkswagen Typ 2 „Sambabus“ von 1966 an den Start. „Die
Fußballschuhe gegen das Lenkrad zu tauschen, ist für mich zunächst etwas ungewohnt. Das Lesen eines Roadbooks ebenso – auf beides bin ich sehr gespannt. Ich bin guter Dinge und freue mich auf viele tolle Erfahrungen und spannende Erlebnisse“, so Grafite.

Roland Clement ist begeistert: „Es freut uns sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten, denn Grafite verkörpert unser Brasilien-Thema perfekt. Er ist damit der ideale Botschafter für die Autostadt.“

„Driftkönig“ Tim Schrick, bekannt aus verschiedenen TV-Formaten, pilotiert einen Gurgel X-12 (1978) in die BallinStadt am Hamburger Hafen – dem Zielort der diesjährigen Rallye. Ein weiterer Klassiker aus der „Volkswagen do Brasil“-Sammlung des ZeitHauses ist der Volkswagen SP2 von 1976 – er ist trotz mehr als 11.000 produzierter Einheiten eher ein Exot auf deutschen Straßen. Komplettiert wird das Team Autostadt vom
Volkswagen Brasilia (1980), der das brasilianische Temperament bereits im Namen trägt und ebenfalls ausschließlich für den südamerikanischen Markt entwickelt wurde.

Startort für die 180 Teams der Rallye ist in diesem Jahr das Olympiastadion in Berlin. Von dort aus geht es entlang der Mecklenburgischen Seenplatte auf malerischen Straßen in die Autostadt, wo der zweite Rallyetag endet. Zur Zieleinfahrt bietet sich Besucherinnen und Besuchern ein einzigartiges Bild, denn die automobilen Klassiker verwandeln den Parkplatz am ServiceHaus in ein einzigartiges Open-Air-Museum. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die Fahrzeuge begrüßen, sie zu fotografieren oder einfach zu bestaunen.