Foto: IGM WOB

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oświęcim/Auschwitz.
Wolfsburg (WB/IGM WOB) - Die 7. Internationale Biennale des Sozial-Politischen Plakats ist eine Initiative der Internationalen Jugendbegegnungsstätte (IJBS) in Oświęcim/Polen. Sie soll Forum sein, um den künstlerischen Gedankenaustausch über die wichtigen Probleme der heutigen Welt zu etablieren.

Die Eröffnung der 7. Biennale des politischen Plakats findet am 8. Mai 2019 um 18.00 Uhr im Wolfsburger Gewerkschaftshaus statt.

Leszek Szuster, der Leiter der Internationalen Jugendbegegnungsstätte (IJBS) in Oświęcim wird die Ausstellung eröffnen.

Hintergrund:
Seit 2006 findet in einem zweijährigen Rhythmus die Internationale Biennale des Sozial-Politischen Plakats in Oświęcim/Auschwitz mit dem Leitgedanken »Kreativ für Menschenrechte« statt. Diese wird von der Internationalen Jugendbegegnungsstätte (IJBS) initiiert und organisiert. Von den zahlreichen Einsendungen aus der ganzen Welt, wählt eine internationale Jury rund 70 Plakate zu jeder Biennale aus, die dann in Ausstellungen und einem zugehörigen Ausstellungskatalog präsentiert werden. So soll mit einem vielfältigen Bildungsangebot einmal mehr das Konzept der IJBS, nämlich Auschwitz als Lernort“ wahrzunehmen, einem möglichst breiten Publikum vermittelt werden.

Jerzy Buzek, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, fand folgende Worte zur Biennale des politischen Plakats: „Die Zivilisation der Menschenrechte erfordert eine tragende Rolle der Kultur, die unter Respektierung der Menschenwürde, der dem Menschen angeborenen Freiheit sowie mit Rücksicht auf die Beachtung des Solidaritätsprinzips im nationalen und internationalen öffentlichen Raum geschaffen wird.“

Die Ausstellung ist vom 08. – 29.05.2019 während der Öffnungszeiten im Gewerkschaftshaus zu sehen

Öffnungszeiten:
Mo. bis Do. 8:00 bis 12:00 und 13:00 bis 17:00 und
Fr. von 8:00 bis 14:00 Uhr