(v.l.): Volker Linde, Julius von Ingelheim, Klaus Mohrs, Andreas Kirschenmann, Michael Wilkens. /Foto: IHK / nh

IHK-Präsident zu Gast bei Oberbürgermeister Mohrs
Wolfsburg (WB/IHK Lüneburg-Wolfsburg ) - Mit einem klaren Bekenntnis zum Standort Wolfsburg hat Andreas Kirschenmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg, jetzt seinen Antrittsbesuch beim Wolfsburger Oberbürgermeister Klaus Mohrs verknüpft. „Als IHK wollen wir gemeinsam mit der Stadt Wolfsburg unseren Teil dazu beitragen, dass der Weltkonzern Volkswagen in Zeiten des digitalen Wandels hier in Wolfsburg erfolgreich bleibt“, sagt Kirschenmann.

Gemeinsam mit IHK-Vize-Präsident Julius von Ingelheim, Michael Wilkens, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, sowie Volker Linde, Leiter des IHK-Bereichs Standort- und Politikberatung, tauschten sich Kirschenmann und Mohrs intensiv über den Strukturwandel hin zu mehr Elektromobilität sowie Themen der Fachkräftesicherung in Wolfsburg aus.

Auch für die beeindruckenden Stadtentwicklungsperspektiven am Nordkopf sowie entlang der Heinrich-Nordhoff-Straße verspricht Kirschenmann die volle Unterstützung der IHK: „Durch die jüngst vorgestellten Planungskonzepte kann endlich die trennende Wirkung des Mittellandkanals zwischen dem VW-Werk und der Stadt reduziert werden.“ Beim Thema Fachkräftesicherung fordert der IHK-Präsident insbesondere eine Weiterentwicklung der Ostfalia am Standort Wolfsburg: „Nur mit einem massiven Ausbau der Digitalisierungskompetenz können wir den notwendigen Fachkräftebedarf stillen.“

Besonders beeindruckt zeigt sich Kirschenmann von den zukunftsweisenden Angeboten der Wolfsburger BBS II, die er gemeinsam mit dem IHK-Berufsbildungsausschuss bei einem Vor-Ort-Termin ebenfalls besichtigt hat.

Andreas Kirschenmann ist geschäftsführender Gesellschafter der Gastroback GmbH in Hollenstedt im Landkreis Harburg. Ende Januar hat ihn die IHK-Vollversammlung, das Parlament der regionalen Wirtschaft, zum Präsidenten gewählt. Kirschenmann folgt damit auf Aline Henke aus Gifhorn. „Mir ist wichtig, dass wir als IHK an unseren Standorten etwas bewegen. Das funktioniert nur, wenn wir, wie hier in Wolfsburg, eng und erfolgreich mit Stadt und Verwaltung zusammenarbeiten“, sagt Kirschenmann.