Aus Wolfsburg errang die Sechstklässlerin Josephina Berg vom Ratsgymnasium den 3. Preis für ihre Leistungen. / Foto: Stiftung NiedersachsenMetall

Göttingen/Wolfsburg (WB/Stiftung NiedersachsenMetall) - Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Olympisches Flair mitten in Göttingen! Rund 200 niedersächsische Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 hatten sich auf den Weg gemacht, um ihr Können beim 58. Landesentscheid der Mathematik-Olympiade des Vereins Mathematik-Olympiade Niedersachsen (MoNi e.V.) unter Beweis zu stellen.

In zwei vierstündigen Klausuren rechneten sich die Schülerinnen und Schüler mit logischem Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativem Umgang mit mathematischen Methoden auf das Siegertreppchen. Aus Wolfsburg errang die Sechstklässlerin Josephina Berg vom Ratsgymnasium den 3. Preis für ihre Leistungen. In der Gesamtwertung der erfolgreichsten Schulen konnte in diesem Jahr das Wilhelm-Gymnasium aus Braunschweig den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen. Das Herbartgymnasium Oldenburg und das Martino-Katharineum Braunschweig belegten verdiente zweite und dritte Plätze.

Wie schon in den letzten Jahren diente das Mathematische Institut der Georg-August-Universität Göttingen als Austragungsort für den geistigen Spitzensport.
„Es ist immer wieder großartig, mit welcher Begeisterung und auch Ehrgeiz die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Sache sind“, freut sich Inga Noack, Vorsitzende des Vereins „Mathematik-Olympiade in Niedersachsen“.

Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem über 125.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Die finanzielle Unterstützung des Wettbewerbs in Niedersachsen sichert die Stiftung NiedersachsenMetall. „Wir wollen helfen, bei jungen Menschen Lust auf Mathematik und Naturwissenschaften zu wecken. Und natürlich unterstützen wir sie auch, wenn die Begeisterung schon so hoch lodert wie hier“, zeigt sich Geschäftsführer Olaf Brandes von dem Elan und Ehrgeiz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beeindruckt.

Unser Foto zeigt Josephina Berg.
Foto: Stiftung NiedersachsenMetall