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Wolfsburg (WB/resch) - Glücklicherweise hat Sturm "Benjamin" im Harz und an der Küste offenbar keine größeren Schäden angerichtet. So eine Meldung des NDR. Auch die erste Sturmflut des Jahres fiel niedriger aus als erwartet. Der Sturm knickte einige Bäume um.

Weil der Wind Warnbaken auf die Fahrbahn geweht hatte, ist die A31 zwischen Dörpen und Lathen (Landkreis Emsland) noch immer gesperrt.

Ein Polizei-Sprecher in Clausthal-Zellerfeld sagte, im Harz seien in der Nacht 25 Zentimeter Neuschnee gefallen. Die Straßen im Oberharz sind glatt und es hat einige Unfälle mit Blechschäden gegeben. Der Winterdienst ist im Dauereinsatz. Lkw-Fahrer sollten den Oberharz meiden.
Die Anlagen der Wurmberg-Seilbahn in Braunlage bleiben laut Betreiber wegen starker Sturmböen heute geschlossen.
Heute am Morgen ist in Teilen Flensburgs und auch in Glücksburg (Kreis Schleswig-Flensburg)der Strom ausgefallen, wie der NDR soeben meldet. Der Verkehr staut sich, da die meisten Ampeln außer Betrieb sind. Die Polizei schätzt, dass es noch bis zum Mittag dauern könne, bis das Stromnetz komplett wieder hochgefahren ist.