Der Betriebsratsvorsitzende Benjamin Stern (rechts) übergibt gemeinsam mit seinem Stellvertreter Sascha Stark (Mitte) und Ricarda Bier, Kassiererin und Geschäftsführerin der IG Metall Wolfsburg, (2. von rechts) den Spendenscheck in Höhe von 500 Euro an Alfred Lux (links) und Elke Braun von der Aids-Hilfe Wolfsburg e.V.  / Foto: Volkswagen Group Services

Wolfsburg (WB/IGM WOB-Volkswagen Group Services ) - Für den Betriebsrat und aktive IG Metaller ist die Mitgliederwerbung für die IG Metall für den Betriebsrat der Volkswagen Group Services GmbH eine Selbstverständlichkeit. Deshalb entschließt sich das Gremium jedes Jahr dazu die Prämien, die jeder einzelne durch die Werbung neuer Mitglieder von der IG Metall erhält, für einen guten Zweck zu spenden.

In diesem Jahr sind 1.500 Euro für den guten Zweck zusammen gekommen. Auf der Abteilungsversammlung der Volkswagen Group Services GmbH am Standort Wolfsburg am 19. November übergaben der Betriebsratsvorsitzende Benjamin Stern und der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Sascha Stark gemeinsam mit der Geschäftsführerin der IG Metall Wolfsburg, Ricarda Bier, einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro an den 1. Vorsitzender der Aids-Hilfe Wolfsburg, Alfred Lux. Weitere 500 Euro spendet das Betriebsratsgremium an die Hospizarbeit Region Wolfsburg und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt im Zentrum für Demokratische Bildung (ARUG – DZB).

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem gesammeltem Prämien in diesem Jahr gleich drei Einrichtungen finanziell unterstützen können“, erklärt Benjamin Stern, Betriebsratsvorsitzender der Volkswagen Group Services GmbH. „Ich bin mir sicher, dass das Geld an den richtigen Stellen zum Einsatz kommt. Im Hospiz kann damit eine neue Spielecke für Kinder aufgebaut werden und mit der Aids-Hilfe und der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt leisten wir einen Beitrag für die Sensibilisierung bei gleich zwei wichtigen gesellschaftlichen Themen.“

Ricarda Bier, Geschäftsführerin und Kassiererin der IG Metall Wolfsburg betont: „Solidarität ist die Klammer, die unsere IG Metall zusammenhält und stark macht. Deshalb freue ich mich sehr über die vielen neuen Mitglieder und damit die Stärkung der IG Metall im Betrieb. Solidarität bedeutet aber auch an jene zu denken, die Hilfe brauchen. Besonders toll finde ich auch das gesellschaftliche Engagement von Metallerinnen und Metallern bei der Volkswagen Group Services und den Einsatz für eine sozial und politisch gerechte Gesellschaft.“