Alois Huber, Vorsitzender des Verwaltungsrates und Personalleiter der AUDI AG am Standort Ingolstadt / Foto: Audi BKK

Wolfsburg/Ingolstadt (WB/Audi BKK) – Auf seiner heutigen Sitzung beschloss der Verwaltungsrat der Audi BKK den neuen Rekordhaushalt in Höhe von 1,8 Mrd. Euro mit einem Zusatzbeitrag von 0,7 Prozent. Der Beitragssatz bleibt somit im vierten Jahr in Folge stabil

Für einen Wechsel zur Audi BKK haben sich seit Jahresanfang über 40.000 Versicherte entschieden. Damit gehört die Krankenkasse auch in diesem Jahr zu den wachstumsstärksten insgesamt.

Mit dem Beschluss, den Beitragssatz stabil zu halten, zahlen Mitglieder der Audi BKK einen deutlich niedrigeren Beitragssatz als im Durchschnitt aller gesetzlichen Krankenkassen. Darüber hinaus wurde die Audi BKK mehrfach für Finanzstärke, Preis-Leistung-Verhältnis und damit für ihre Wettbewerbsfähigkeit von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet. Dennoch verwies der Verwaltungsrat auf der heutigen Sitzung ebenso auf die seit Jahren bestehende finanzielle Benachteiligung der Audi BKK durch die Ausgleichssystematik des Gesundheitsfonds.

Alois Huber, Vorsitzender des Verwaltungsrates und Personalleiter der AUDI AG am Standort Ingolstadt, erklärte: „Die Beitragsstabilität ist eine hervorragende Nachricht für alle Mitglieder der Audi BKK. Wie attraktiv unsere Kasse ist, zeigt der Zuwachs an Versicherten. Seit Jahresbeginn haben sich über 40.000 Versicherte für einen Wechsel zur Audi BKK entschieden und auch im kommenden Jahr will die Kasse regional weiter wachsen. Allerdings werden Betriebskrankenkassen durch die Ausgleichssystematik des Gesundheitsfonds finanziell benachteiligt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“

Auch Jörg Schlagbauer, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates und stellvertretender Vorsitzender des Audi-Betriebsrats Ingolstadt, begrüßte die Entscheidung des Gremiums und stellte heraus: „Den Unsicherheiten im Gesundheitswesen begegnet die Audi BKK mit einer Kontinuität bei maximalen Leistungen und möglichst niedrigen Belastungen für die Mitglieder. Durch die Beibehaltung des Zusatzbeitrags auf dem unterdurchschnittlichen Niveau von 0,7 Prozent können die Versicherten weiterhin auf einen verlässlichen Gesundheitsversorger an ihrer Seite bauen.“