SPD Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer / Foto: SPD WOB

Wolfsburg (WB/Immacolata Glosemeyer-MdL) - „Ich bin fassungslos über die Aussage von Frau Jahns, diese Entwicklung als einen guten Tag für Niedersachsen zu bezeichnen. Durch diese Situation entstehen Wochen und Monate Unsicherheit für Wolfsburg.

Zum Beispiel ist das Land als Großaktionär bei VW in Verantwortung das Unternehmen wieder in ruhiges Fahrwasser zu führen. Durch die aktuelle Krise, die durch eine Überläuferin zur CDU versursacht wurde, passiert jetzt das Gegenteil!“, macht Immacolata Glosemeyer (SPD) deutlich. „Wir stehen weiter an der Seite der VW-Mitarbeiter und werden uns auch weiter gegen die Abschaffung des VW-Gesetzes stemmen“, legt die Landtagsabgeordnete nach.

„Stillstand im Land, aufgrund der Karriereplanung von einzelnen Politikerinnen, kann Niedersachsen sich nicht leisten“, macht Falko Mohrs (SPD) deutlich. Mohrs führt aus: „Die SPD braucht keine Angst vor zügigen Neuwahlen zu haben. Wir haben 4,5 Jahre hervorragende Arbeit des Ministerpräsidenten Stephan Weil und unserer Wahlkreisabgeordneten Immacolata Glosemeyer hinter uns. Wolfsburg hat zum Beispiel mit über 10 Millionen Euro für Wohnungsbau und über 10 Millionen Euro für die Gesundheitsversorgung der Wolfsburgerinnen und Wolfsburger profitiert. Als Jugendhilfeausschussvorsitzender möchte ich auch auf die Millionenschwere Unterstützung des Landes für den Wolfsburger Kita-Ausbau hinweisen - dies wäre ohne Immacolata Glosemeyers Engagement nicht möglich gewesen.“

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