Zehn Jugendliche und drei Erlebnispädagogen der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg waren unterwegs in der Sächsischen Schweiz / Foto: Stadt Wolfsburg

Abstieg durch die „wilde Hölle“ als Highlight
Wolfsburg (WB/Stadt Wolfsburg) - In der Zeit vom 03. bis 09. Juli haben sich 10 Jugendliche und drei Erlebnispädagogen der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg auf den Weg in die Sächsische Schweiz gemacht.

Angekommen im Jugenddorf ERNA in Gohrisch ging es zunächst mit einigen Kennlern- und Kooperationsspielen los.
Wie bekommt man ein Lagerfeuer an ohne Feuerzeug und Streichhölzer zu benutzen? Die Jugendlichen haben es mit viel Geschick und Geduld geschafft.
An der Ochelbaude konnte die Gruppe erste Klettersteigerfahrungen sammeln. Die Häntzschelstiege und der Kamin (beides Klettersteige) waren eines der Highlights dieser Fahrt. Der Abstieg durch die „wilde Hölle“ war Adrenalin pur. Auch bei Bogenschießen, campen im Ferienpark Thümmlitzsee und selbst kochen über offenem Feuer stand der Gruppenspaß im Vordergrund. Bevor es wieder Richtung Wolfsburg ging, rundete eine Kanufahrt am vorletzten Tag mit ein paar Stromschnellen das Programm ab.
Spaß, Nervenkitzel und Adrenalin pur kam bei den Jugendlichen auf dieser Ferienfreizeit nicht zu kurz. Fast alle Jugendlichen wollen bei der nächsten Tour wieder dabei sein.
Am Sonntag, den 09. Juli wurden die Jugendlichen dann wieder von ihren Familien in die Arme geschlossen. Die Eltern übergaben den erlebnispädagogischen Teamern zu deren Erstaunen ein Dankeschön-Präsent. Über facebook (Jugendförderung Wolfsburg) konnten sich alle Beteiligten schon „fast live“ über eine unvergessliche, abenteuerreiche Ferienfahrt mit zufriedenen Teilnehmenden überzeugen.
In den kommenden Herbstferien findet wieder eine Erlebnispädagogische Freizeit statt: diesmal geht es in den Harz, wo die Teilnehmenden vom 01. bis 04. Oktober in einem Selbstversorgerhaus wohnen. Neben Wandern und Klettern stehen unzählige Abenteuer, die selber mitbestimmt werden können, auf dem Programm. Anmeldungen werden in Kürze bei Melanie Bergmann im Jugendzentrum Haltestelle entgegengenommen.

Foto: Stadt Wolfsburg