Prof. Petry erneut TOP-Mediziner Deutschlands

Focus-Ärzteliste führt den Chefarzt der Frauenklinik im Bereich Brustkrebs und gynäkologische Tumore
Wolfsburg (WB/Klinikum Wolfsburg) - Prof. Dr. Karl Ulrich Petry, Chefarzt der Frauenklinik im Klinikum Wolfsburg, ist erneut von der Zeitschrift FOCUS als „Topmediziner 2017 für Brustkrebs und gynäkologische Tumore“ ausgezeichnet worden.

Prof. Petry erhält diese Auszeichnung bereits zum achten Mal. Die FOCUS-Ärzteliste gilt als die renommierteste in Deutschland. Die nächsten Mediziner mit dieser Auszeichnung finden sich erst in Hannover, Göttingen und Magdeburg.

Die Nominierung beruht auf den Ergebnissen einer unabhängigen Datenerhebung. Die Empfehlungen von Fachkollegen, Bewertungen von Patientinnen und Selbsthilfegruppen, wissenschaftliche Publikationen sowie die Auswertung der wichtigsten Foren und Arztbewertungsportalen zählen zu den Kriterien, um in die FOCUS-Liste zu gelangen. Ein unabhängiges Recherche-Institut ermittelte unter Chef- und Oberärzten, Klinikdirektoren und niedergelassenen Ärzten, welche Kolleginnen und Kollegen sie in ihrem Fachgebiet empfehlen können. Nur Medizinerinnen und Mediziner mit besonders vielen Kollegenempfehlungen kommen in die nähere Auswahl für die FOCUS-Liste.

„Der FOCUS verleiht die Auszeichnung zwar an einzelne Ärzte, gerade in der Krebsbehandlung werden aber in Wahrheit Netzwerke und Krebszentren ausgezeichnet. Eine optimale Behandlung von Krebskranken gelingt nur mit einem sehr qualifizierten und aufeinander abgestimmten Team. Deshalb sind wir sehr stolz, dass wir seit vielen Jahren auf Augenhöhe mit bekannten Universitätskliniken in dieser Liste geführt werden“, so Prof. Petry. 2017 werden circa 500 Frauen mit Brustkrebs oder einer gynäkologischen Krebserkrankung im Klinikum Wolfsburg versorgt.

„In bestimmten Bereichen haben wir uns sogar eine Spitzenposition erarbeitet. So bieten wir von uns entwickelte neue Therapieverfahren für bestimmte bösartige Erkrankungen der Scham und der Scheide an und erhalten Zuweisungen von Patientinnen aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland“, erklärt Prof. Petry.