Statistik: statista.com/Quelle Yahoo

Wolfsburg (WB/statista.com/Felix Richter) - Mehr als zwei Monate ist es mittlerweile her, dass der Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica aufgedeckt wurde, doch noch immer sind Politik und der Konzern selbst mit der Aufarbeitung des selbigen beschäftigt.

Am Dienstag sollte Facebook-Chef Mark Zuckerberg dem EU-Parlament Rede und Antwort stehen, vor dem amerikanischen Kongress hatte Zuckerberg vor einigen Wochen auch schon aussagen müssen.

Während die Politik also noch nach Antworten sucht, haben sich die Wogen an der Börse längst geglättet. War Facebooks Aktie nach Bekanntwerden des Skandals zwischenzeitlich um fast 20 Prozent abgestürzt, scheinen die Anleger durch Zuckerbergs Entschuldigungen sowie die kürzlich veröffentlichten, sehr guten Quartalszahlen besänftigt zu sein. Vor wenigen Tagen kletterte der Kurs erstmals auf Vor-Skandal-Niveau, aktuell liegt er weniger als ein Prozent unter dem letzten Schlusskurs vor Bekanntwerden des Skandals.Mehr als zwei Monate ist es mittlerweile her, dass der Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica aufgedeckt wurde, doch noch immer sind Politik und der Konzern selbst mit der Aufarbeitung des selbigen beschäftigt. Am Dienstag sollte Facebook-Chef Mark Zuckerberg dem EU-Parlament Rede und Antwort stehen, vor dem amerikanischen Kongress hatte Zuckerberg vor einigen Wochen auch schon aussagen müssen.

Während die Politik also noch nach Antworten sucht, haben sich die Wogen an der Börse längst geglättet. War Facebooks Aktie nach Bekanntwerden des Skandals zwischenzeitlich um fast 20 Prozent abgestürzt, scheinen die Anleger durch Zuckerbergs Entschuldigungen sowie die kürzlich veröffentlichten, sehr guten Quartalszahlen besänftigt zu sein. Vor wenigen Tagen kletterte der Kurs erstmals auf Vor-Skandal-Niveau, aktuell liegt er weniger als ein Prozent unter dem letzten Schlusskurs vor Bekanntwerden des Skandals.