CLIMATE ACTION PROJEKT Teilnehmer der deutschen UNESCO-Projektschulen präsentierten vor Vertretern aus Politik und Wirtschaft / Fotocredit: Leitzke, Matthias

Wolfsburg,WB/Autostadt) – „Urbanität & Mobilität" waren unter anderem die Schwerpunkte vom 18. bis 20. März beim Treffen der deutschen UNESCO-Projektschulen in der Autostadt in Wolfsburg. Rund 70 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte setzen sich im Rahmen des „Climate Action Projects" an ihren Schulen für eine Transformation hin zu mehr Demokratie, Vernetzung, Nachhaltigkeit und einem positiven Lernklima ein.

Die UNESCO-Projektschulen entwickeln eigene Ideen und Projekte, an denen sie kontinuierlich arbeiten. Tagungen wie jetzt in der Autostadt fördern die Netzwerkbildung und ermöglichen den Teilnehmern, die Projekte im Team weiterzuentwickeln.

Als Projektpartner lieferte die Autostadt den Teilnehmern mit verschiedenen Workshops vertiefendes Wissen zu Themen wie autonomes Fahren oder nachhaltige Ernährung. Wie Multiplikatoren für Projektideen für eine zukunftsfähige Stadt gewonnen werden können, probten die Schülerinnen und Schüler vor einer prominent besetzten Jury: Drei fiktive Projekte präsentierten sie vor Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Claudia Dierkes-Hartwig vom Niedersächsischen Kultusministerium und Joachim Dettmann, Leiter der Unternehmensentwicklung der Autostadt. Wie in einem echten Pitch mussten sie nicht nur mit ihrer Idee begeistern, sondern diese auch überzeugend vorstellen. Im Zentrum des Wettbewerbs stand nicht der Sieg, sondern die Möglichkeit zur offenen Diskussion im Anschluss. Die Teilnehmer nutzten den Austausch mit der Jury, um sich Tipps und Ratschläge für die Realisierung ihrer eigenen Schulprojekte mit in die letzte Phase des „Climate Action Projects" zu nehmen. Im November treffen sich die Vertreter der deutschen UNESCO-Projektschulen zur Abschluss-Tagung in der Autostadt.