"WAS UNS MORGEN BEWEGT" mit Peter Wouda, Leiter Future Center Europe Potsdam / Fotocredit: Weber, Anja

Wolfsburg (WB/Autostadt) – Was für eine Zukunft wünschen wir uns? Wie gestalten wir heute, wo wir morgen leben wollen? Welche Verantwortung tragen wir alle? Diese Fragen stellt die Autostadt in Wolfsburg ins Zentrum der Veranstaltungswoche „Was uns morgen bewegt." vom 23. bis 26. Oktober.

Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Zukunftsfeldern nehmen die Ausstellung „Urbane Mobilität der Zukunft" der Autostadt zum Anlass und erkunden an vier Abenden im offenen Dialog mit dem Publikum Wege in ein nachhaltiges Morgen.

Peter Wouda, Leiter Future Center Europe Potsdam, Vehicle Design, erklärte am Mittwoch, 24. Oktober, warum Design ein unabdingbarer Bestandteil eines jeden Transformationsprozesses sein sollte. „Die Kunst des Gestaltens" lautet die Überschrift des zweiten Abends der Veranstaltungswoche. Wouda macht deutlich, was der Wandel vom Fahrzeughersteller zu einem ganzheitlichen Mobilitätsanbieter für die Kreativen eines solchen Unternehmens bedeutet. Warum man sich auf Design als Selbstzweck – dem ursprünglichen Auftrag von Gestaltung – zurückbesinnen? Dabei versucht er, folgende Fragen zu klären: Können digitale Angebote dabei helfen, Mobilität effizienter zu nutzen und Städte dadurch attraktiver zu gestalten? Will der Kunde die Weiterentwicklungen überhaupt? Außerdem berichtete Wouda, welche Erfahrungen das Future Center in Potsdam macht, wenn es Kunden und Nutzer mit Entwicklern zu diesen Fragen zusammenbringt.