Foto: Büro-Hochhaus (über dts Nachrichtenagentur)

München (dts Nachrichtenagentur) - Die Beraterbranche blickt so zuversichtlich in das neue Jahr wie seit dem Boomjahr 2010 nicht. Das vom Münchner Ifo-Institut für das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) berechnete Beraterklima notiert auf dem höchsten Dezember-Wert seit acht Jahren.

Foto: Vattenfall (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der schwedische Energiekonzern Vattenfall steckt sich höhere Ziele für die Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energiequellen. "Bis 2025 werden wir den heutigen Anteil erneuerbarer Energien vervierfachen",

Foto: Bayer (über dts Nachrichtenagentur)

Leverkusen (dts Nachrichtenagentur) - Bayer-Betriebsratschef Oliver Zühlke hat keine Angst vor aktivistischen Aktionären. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Aktivistische Aktionäre hätten nur dort eine Chance, wo Gremien wie Vorstand oder Aufsichtsrat zerstritten seien,

Foto: Jean-Claude Juncker (über dts Nachrichtenagentur)

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, fordert die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung und macht dazu auch einen konkreten Finanzierungsvorschlag. "Es darf nicht sein, dass ein EU-Land

Foto: Claus Weselsky (über dts Nachrichtenagentur)

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Beide Seiten vereinbarten einen langfristigen Tarifvertrag bis Ende Februar 2021,

Foto: BMW (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die von den EU-Staaten beschlossene deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes für die Autoindustrie stößt beim Autohersteller BMW auf Skepsis. "Ohne Wenn und Aber: Das ist eine gewaltige Herausforderung",

Foto: Verkauf von Silvester-Feuerwerk (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Auch nach den Erfahrungen in der Silvesternacht befürworten drei von vier Deutschen ein völliges oder zumindest ein begrenztes Böllerverbot. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des

Foto über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland 134 Stunden mit negativen Strompreisen gegeben. Das teilte die Bundesnetzagentur dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) auf Anfrage mit. Der Wert liege nach Angaben der Regulierungsbehörde leicht unter dem Wert des Jahres 2017 – damals habe es 146 Stunden mit negativen Strompreisen gegeben, berichtet die Zeitung weiter.

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