Foto: Wallstreet in New York (über dts Nachrichtenagentur)

New York (dts Nachrichtenagentur) - Der Dow hat am Dienstag nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 23.409,47 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor

Foto: Hochspannungsleitung (über dts Nachrichtenagentur)

Dortmund (dts Nachrichtenagentur) - Ein schneller Kohleausstieg könnte nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers Amprion das deutsche Stromnetz überfordern. "Ein rascher Kohleausstieg wäre für das Transportnetz eine enorme Herausforderung",

Wohnhäuser (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Im Jahr 2016 sind circa 860.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung gewesen: Im Vergleich zum Jahr 2014 sei dies ein Anstieg um etwa 150 Prozent, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG) am Dienstag mit.

ZEW (über dts Nachrichtenagentur)

Mannheim (dts Nachrichtenagentur) - Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im November erneut verbessert: Der entsprechende Index stieg von 17,6 Zählern im Oktober auf nun 18,7 Punkte.

Industrieanlagen (über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Das deutsche Wirtschaftswachstum steigt weiter kräftig: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im dritten Quartal 2017 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent höher als im Vorquartal, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

Foto: Senioren (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Immer mehr Ältere in Deutschland haben ein Job: Der Anteil der Beschäftigten in der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen ist im vergangenen Jahr auf 56 Prozent gestiegen. Im Jahr 2000 hatte er noch bei 20 Prozent gelegen,

Foto: Gastronomie (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In der Gastronomie arbeiten rund 70 Prozent Bundesagentur für Arbeit (BA) der Beschäftigten unterhalb der Niedriglohnschwelle von derzeit 2.100 Euro im Monat. Das geht aus einer neuen Auswertung der BA hervor,

Foto: Senioren und Jugendliche (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutsche Rentenversicherung muss wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank in diesem Jahr erstmals Strafzinsen auf die Rentenrücklage zahlen. Das berichtet die "Bild" (Dienstag) unter Berufung auf den Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung.

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