Deutsche Exporte legen um 7,2 Prozent zu / Foto über dts Nachrichtenagentur

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die deutschen Exporte haben im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,2 Prozent zugelegt.

Signalleuchten der Deutschen Bahn / Foto über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Deutschland liegt bei der Elektrifizierung seiner Bahnstrecken im europäischen Vergleich deutlich hinten: Nach Analysen des Lobbyverbandes "Allianz pro Schiene", über die die "Welt" (Dienstag) berichtet, sind nur 60 Prozent des deutschen Schienennetzes in Händen des Bundes elektrifiziert.

Insektizid Fipronil nicht nur in frischen Hühnereiern nachgewiesen / Foto über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Skandal um Fipronil hat offenbar größere Ausmaße als bislang bekannt. Behörden räumen laut eines Berichts der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe) auf Anfrage ein, dass sie das Insektizid nicht nur in frischen Hühnereiern, sondern in zahlreichen weiteren Lebensmitteln entdeckt haben.

Banken-Hochhäuser (über dts Nachrichtenagentur)

Paris (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorstandschef der französischen Großbank Crédit Agricole, Philippe Brassac, will den Auftritt seiner Bank auf dem deutschen Markt deutlich ausbauen.

Deutsche sehen Digitalisierung positiv / Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutschen stehen der Digitalisierung laut einer Umfrage äußerst positiv gegenüber. In der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Dimap, über welche das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) berichtet, gaben 75 Prozent der Befragten an, zu glauben, dass Deutschland insgesamt durch die Digitalisierung eher Vorteile als Nachteile haben wird.

Währungsfonds ermahnt Länder mit hohen Schuldenständen, mehr für die Haushaltskonsolidierung zu tun. / Foto über dts Nachrichtenagentur

Washington (dts Nachrichtenagentur) - Im anhaltenden Streit um die richtige Balance zwischen Defizitabbau und Ausgaben zur Konjunkturbelebung bewegt sich der Internationale Währungsfonds (IWF) auf die Bundesregierung zu: So ermahnt der Währungsfonds Länder mit hohen Schuldenständen nun deutlicher, mehr für die Haushaltskonsolidierung zu tun.

Donald Trump (über dts Nachrichtenagentur)

Washington (dts Nachrichtenagentur) - Nobelpreisökonom Joseph Stiglitz wirft US-Präsident Donald Trump vor, die regelbasierte Weltordnung irreparabel zu schädigen. "Trump sagt: Es gibt wieder Grenzen. Ein Land kann jeden Moment einen verrückten Typen wie mich wählen. Waren können dann nicht mehr frei über die Grenzen verkauft werden", sagte Stiglitz der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe).

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