Foto: Japanische Yen (über dts Nachrichtenagentur)

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments und frühere niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) befürchtet eine weitere Eskalation des Handelsstreits. "Die von Präsident Trump

Foto: Abgeschlossenes Schultor (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Softwarekonzern SAP mahnt deutlich mehr Tempo bei der Reform von IHK-Ausbildungsberufen an und fordert ein Ende des Bildungsföderalismus. Dem Nachrichtenmagazin Focus erklärte SAP-Personalvorstand Stefan Ries:

Foto: 500-Euro-Geldscheine (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Abstand zwischen Vorstandsvergütung und Mitarbeitereinkommen (Manager to Worker Pay Ratio) ist in den vergangenen Jahren wieder deutlich größer geworden. Das zeigt eine Studie des Instituts

Foto: Mercedes-Stern (über dts Nachrichtenagentur)

Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) - Volkswagens Betriebsratschef Bernd Osterloh hätte ursprünglich für Mercedes arbeiten können. "Das Schreiben habe ich noch", sagte Osterloh der Wochenzeitung "Die Zeit". Da er jedoch in Stuttgart hätte anfangen müssen,

Foto: Computer-Nutzerin (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Immer mehr Menschen in Deutschland haben Pläne, sich selbstständig zu machen und ein Unternehmen zu gründen. Aber die meisten wagen den Schritt am Ende nicht und vor allem Frauen scheuen das Risiko,

Foto: Fernbusse von Berlinlinienbus, Eurolines, MeinFernbus/Flixbus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vorschläge aus dem EU-Parlaments für neue Lenk- und Ruhezeiten von Busfahrern empören die Gewerkschaften. "Durch überlange Fahrzeiten und verschobene Ruhepausen wächst die Unfallgefahr",

Foto: RWE (über dts Nachrichtenagentur)

Essen (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef des Essener Stromkonzerns RWE, Rolf Martin Schmitz, verlangt mehr Tempo bei der Energiewende. "Wenn es gelingt, den Ausbau der Erneuerbaren zu beschleunigen und den Netzausbau voranzubringen,

Foto: Blick über Moskau mit dem Kreml (über dts Nachrichtenagentur)

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate verlängert. Darauf einigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel in Brüssel. Als Grund gilt der langsame Friedensprozess

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