Foto: Arbeiter Gleisanlage (über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland legt trotz der sich eintrübenden Wirtschaftsaussichten weiter zu. Im 1. Quartal 2019 waren 44,9 Millionen Menschen erwerbstätig, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis)

Foto: Windräder (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Weltweit ist die Stimmung auf dem Windmarkt positiv, nur in Deutschland trübt sie sich deutlich ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes Windresearch und der Windmessee WindEnergy Hamburg.

Foto: Bundesagentur für Arbeit (über dts Nachrichtenagentur)

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) - Mehr als die Hälfte aller neu eingestellten Mitarbeiter bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten befristete Arbeitsverträge. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung

Foto: Douglas-Filiale (über dts Nachrichtenagentur)

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Die Geschäftsführerin der Parfümerie-Kette Douglas, Tina Müller, beklagt einen immer härter werdenden Preiskampf in der Branche. Einige Wettbewerber würden Rabatte von bis zu 50 Prozent auf das ganze Sortiment geben,

Foto: Elektroauto an einer Ladestation (über dts Nachrichtenagentur)

Graz (dts Nachrichtenagentur) - Der kanadisch-österreichische Autozulieferkonzern Magna glaubt nicht an einen schnellen Siegeszug von Elektrofahrzeugen. "Wir gehen 2030 von einem Anteil der Verbrennungsmotoren von 16 bis 21 Prozent aus. Die reinen Elektrofahrzeuge werden hingegen nur einen Marktanteil von 9 bis 17 Prozent haben.

Foto: Banken-Hochhäuser (über dts Nachrichtenagentur)

Wien (dts Nachrichtenagentur) - Die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) will von der Marktbereinigung in Osteuropa profitieren. "Wenn der Preis passt, wären wir in Ländern, in denen wir willkommen sind, auch bereit Banken zu übernehmen",

Foto: Windräder (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Lars Feld, einer der fünf sogenannten Wirtschaftsweisen, befürwortet Enteignungen für wichtige Infrastrukturmaßnahmen. "Es gibt sicherlich Einzelfälle, über die man streiten kann, aber vom Grundsatz her ist es richtig, zu enteignen,

Präsident des Wirtschaftsforums der SPD, Dr. Michael Frenzel / Foto: Nanna Heitmann

Frenzel: „EU muss reagieren“
Berlin (WB/Wirtschaftsforum der SPD) – Das Wirtschaftsforum der SPD verurteilt mögliche US-Sanktionen gegen europäische Autobauer. „Wer Autoimporte aus der EU als Gefahr für die nationale Sicherheit einstuft, riskiert eine Eskalation im Handelskonflikt und eine weitere Verschlechterung des transatlantischen Verhältnisses“, sagt der Präsident des Wirtschaftsforums der SPD, Dr. Michael Frenzel.

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