Foto: Charité (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Im Fall des mutmaßlich vergifteten Pussy Riot Aktivisten Peter Verzilov ist die Berliner Polizei eingeschaltet worden. "Sowohl Peter als auch alle anderen Beteiligten von Pussy Riot stehen wegen einer Bedrohungslage unter Polizeischutz",

Foto: Feuerwehrmann (über dts Nachrichtenagentur)

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) - Im Hamburger Stadtteil Eißendorf hat sich am Montagmorgen ein 28-Jähriger gegen eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie gewehrt und dabei einen Bezirksamtsmitarbeiter getötet. Nach Angaben der Polizei übergoss er den 50-jährigen Mann

Vom Landkreis Emsland wurde wegen des Moorbrands Katastrophenfall ausgerufen / Foto von Charlez k - Selbst fotografiert, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54300664

Emsland (WB/resch) - Vom Landkreis Emsland wurde wegen des Moorbrands auf einem Waffentestgelände der Bundeswehr bei Meppen heute Morgen der Katastrophenfall ausgerufen.

Foto: Polizeiabsperrung (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In Berlin-Friedrichsfelde sind ein neun Monate alter Säugling und sein 23 Jahre alter Vater tot aufgefunden worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen sei das Baby vom Balkon einer Wohnung in der siebten Etage gefallen oder geworfen worden,

Foto: Absperrung der Polizei (über dts Nachrichtenagentur)

Bayreuth (dts Nachrichtenagentur) - Im Fall Peggy hat ein Verdächtiger ein Teilgeständnis abgelegt. Der Mann will die Leiche des Mädchens in das Waldstück gebracht haben, wo sie später gefunden wurde - mit der Tötung will er jedoch nichts zu tun haben.

Foto: Unfall auf A9 (Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, Text: über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Im Juli 2018 kamen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland 318 Menschen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mitteilte, waren das 23 Personen mehr als im Juli 2017 (+7,8 Prozent).

Foto: Vermummte Randalierer bei Anti-G20-Protest am 07.07.2017 (über dts Nachrichtenagentur)

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) - Ermittler der Soko "Schwarzer Block" haben am Dienstagmorgen in drei Bundesländern Durchsuchungen bei mutmaßlichen G20-Randalierern durchgeführt. Durchsuchungsbeschlüsse wurden in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein vollstreckt,

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