Foto: kik-Filiale (über dts Nachrichtenagentur)

Hamm (dts Nachrichtenagentur) - Die Auseinandersetzung um die Verantwortung des Textildiscounters KIK für die Brandkatastrophe bei einem pakistanischen Zulieferer geht womöglich in die nächste Runde. Für ein Berufungsverfahren

Foto: Durchfahrtsverbot an einem Fluss (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In deutschen Kommunen, die an stark befahrenen Wasserstraßen liegen, wird sich die Luftqualität in vielen Fällen auch nach einer Nachrüstung älterer Diesel-Pkw und einer Erneuerung der Flotte nicht grundlegend verbessern.

Foto: Kinder spielen auf einem Schulhof (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Chefin des Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, fordert, in der Grundschule verstärkt den Deutschunterricht statt den Fremdsprachenunterricht zu fördern. Der Vorschlag, statt Englisch an der Grundschule Türkisch, Polnisch oder Russisch zu lehren,

Foto: Flüchtlinge auf der Balkanroute (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat die Vorbereitung der Bundesregierung auf die Flüchtlingsströme 2015 zu Beginn der CDU-"Werkstattgespräche" zur Flüchtlingskrise als unzureichend kritisiert. "Im Nachhinein wird man sagen, die Vorbereitung war insgesamt nicht gut genug", sagte der CDU-Politiker am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Alle - auch die Medien und die Politik - hätten sich von Stimmungen leiten lassen.

"Die Stimmung im September als die Menschen an den Bahnhöfen gestanden und geklatscht haben, da waren alle Flüchtlinge Heilige. Nach der Silvesternacht waren alle Flüchtlinge Vergewaltiger." Insgesamt, so der ehemalige Innenminister weiter, hätten sich "alle zu sehr mitreißen lassen".

Die Flüchtlingskrise sei aber kein Trauma der CDU, die "Werkstattgespräche" seien gut und nützen der neuen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. "Sie ist freier als die bisherige Parteivorsitzende Angela Merkel, die im Zentrum der Entscheidung war." De Maizière verteidigte die Entscheidung Merkels, denn in der damaligen Stimmung hätte Deutschland harte Bilder gegen Flüchtlinge, beispielsweise Wasserwerfer gegen Flüchtlinge, nicht ausgehalten.

"Es wäre gut gewesen früher ein Türkei-Abkommen zustande zu bringen", so de Maizière. Auch wären Transitzentren und mehr Stellen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wichtig gewesen.

Foto: Bauer mit Traktor (über dts Nachrichtenagentur)

Kiel (dts Nachrichtenagentur) - Schleswig-Holsteins Agrarminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) hat angesichts der erneuten Verschärfung der Düngeregeln die Agrarpolitik der Bundesregierung kritisiert. Der Bund sei mehrfach darauf aufmerksam gemacht worden,

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