Martin Rosik, Personalleiter der Marke Volkswagen / Foto: Volkswagen AG

Wolfsburg (WB/Volkswagen AG) – Die Volkswagen Mitarbeiter in Wolfsburg haben für die Belegschaftsspende im vergangenen Jahr mehr als 460.000 Euro für soziale Projekte und karitative Einrichtungen in der Region gesammelt. Das gute Ergebnis knüpft an die Erfolge der letzten Jahre an und kommt insgesamt 31 gemeinnützigen Projekten und Organisationen in der ganzen Region zu Gute – von Wolfsburg bis Gifhorn, von Helmstedt bis nach Haldensleben.

Martin Rosik, Personalleiter der Marke Volkswagen, freute sich über das gute Ergebnis und lobte auch das ehrenamtliche Engagement vieler Mitarbeiter: „Ich freue mich sehr, dass die Beschäftigten von Volkswagen so hilfsbereit sind, darauf bin ich sehr stolz. Ihre Hilfsbereitschaft zeigt sich nicht nur in Form der Belegschaftsspende, zu der immer wieder viele Beschäftigte beitragen, sondern auch durch vielfältige ehrenamtliche Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, beispielsweise durch Unterstützung und Einsätze in sozialen Einrichtungen im Rahmen der Initiative ‚Volkswagen pro Ehrenamt‘.“

Osterloh Bernd

Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh / Foto: Volkswagen AG

„Die Kolleginnen und Kollegen bei Volkswagen sind mit der Region eng verbunden und das zeigen sie mit ihrer hohen Spendenbereitschaft für die sozialen Einrichtungen hier“, sagte Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh. „Damit helfen wir den Schwächsten in der Gesellschaft. Die VW-Belegschaft lebt Solidarität nach innen und nach außen. Das macht unser Unternehmen und die ganze Region stärker.“

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Sandra Bruder, Vorsitzende des Sozialausschusses / Foto: Volkswagen AG

Zusammen mit dem Unternehmen hat der Sozialausschuss des Betriebsrats aus den vielen Antragstellern jene Einrichtungen ausgewählt, die nun finanziell gefördert werden. Sandra Bruder, Vorsitzende des Sozialausschusses, betonte: „Die Förderung geht an Vereine der Lebenshilfe, Projekte der Arbeiterwohlfahrt sowie Hospize, Kindereinrichtungen, Selbsthilfegruppen und andere Einrichtungen. Bei der Auswahl haben sich die Beteiligten davon leiten lassen, dass die Region umfassend abgedeckt wird, und dass mit den Mitteln der größte mögliche Nutzen erzielt wird.“