Größte Beschäftigtenbefragung Deutschlands unterstützt guten Zweck
Wolfsburg (WB/IGM WOB) – Die IG Metall Wolfsburg wird im Rahmen der bundesweiten Beschäftigtenbefragung "Politik für alle – sicher, gerecht und selbstbestimmt“ 3.845.07 Euro an Wolfsburger soziale und karitative Institutionen spenden.

„Nur in einer gerechten Gesellschaft können alle Menschen sicher und selbstbestimmt leben. Dafür arbeiten wir als IG Metall und zeigen Solidarität mit jenen, die Unterstützung brauchen“, sagt Hartwig Erb, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Wolfsburg.

Für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet die IG Metall einen Euro für soziale Projekte in der Region. Hartwig Erb, „Die Beschäftigten setzen mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für einen arbeitszeitpolitischen Aufbruch und unterstützen zugleich einen guten Zweck. Deswegen haben wir uns für drei Institutionen entschieden, die in ihrer Arbeit unterstützt werden sollen. Dazu zählt das Wolfsburger Sozialkaufhaus Lichtblick, das Hospizhaus Wolfsburg sowie das Kinderheim Kakerbeck. Alle drei erledigen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, die wir honorieren wollen“.

681.241 Beschäftigte aus gut 7.000 Betrieben hatten sich bundesweit an der IG Metall-Befragung 2017 „Politik für alle – sicher, gerecht und selbstbestimmt“ beteiligt. „Unsere Befragung ist ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei allen, die sich beteiligt und dieses Mammutprojekt möglich gemacht haben“, sagte Hartwig Erb. „Die überwältigende Beteiligung zeigt: Die Menschen vertrauen der IG Metall. Nach ihrem Votum richten wir unsere Arbeit aus: betrieblich, tariflich und gesellschaftspolitisch.“

Sicherheit und gute Perspektiven in der digitalen Arbeitswelt, eine neue Arbeitsmarktpolitik, Arbeitszeiten, die zum Leben passen, und sichere Renten sind für die Beschäftigten laut Befragungsergebnissen besonders wichtig.